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Zwischen Schluchten und Ruinen unterwegs

alhambra-von-granadafoto

HOCKENHEIM. Andalusien ist ein Land der Gegensätze: die fast immer Schnee bedeckten Gipfel der Sierra Nevada und die beliebten Strände der Costa del Sol, die anmutenden Olivenplantagen und die pulsierenden Städte, die Zeugnis geben von dem Konglomerat aus islamischer, jüdischer und christlicher Kultur und damit Kulturreisende magisch anziehen. Zu diesen gehörte die Gruppe des Freundeskreises des Gauß-Gymnasiums, die sich unter Leitung von Oberstudienrat Konrad Schillinger aufmachte, die Schönheiten des Landes zu entdecken.

Gleich der erste Tag auf andalusischem Boden bescherte der Gruppe mit dem Besuch der Alhambra von Granada, der letzten, weitgehend erhaltenen Festung der Mauren in Spanien, einen Höhepunkt. Das schlichte Äußere der Nasriden-Paläste lässt die Schönheit und Eleganz der maurischen Architektur im Inneren nicht erahnen: Zierliche Säulen und kunstvolle Stuckarbeiten spiegeln sich im Wasserbassin des Myrtenhofs, während der Löwenhof an das Paradies erinnern soll.

Flamenco-Abend zum Ausklang

Den schönsten Blick auf die Alhambra bietet der gegenüberliegende Hügel des Albaicín. Die Hockenheimer genossen diese Aussicht bei Nacht als Ausklang eines typisch andalusischen Flamenco-Abends.

Quelle:morguenwed